Deutscher Böhmerwaldbund e.V.


Heimatverband der Böhmerwäldler


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Theresiendorf war eine Ortschaft, lag
auf 768m südöstlich von Meinetschlag und
hatte 1930
271 Einwohner. Sie gehörte zur
Gemeinde Luschnitz/Piberschlagl, war Pfarrei
im Bezirk Gratzen.
169 erstmals genannt, 1787 Grundsteinlegung
zur St. Leonhard Kirche. 1791 Schulhausbau.
Theresiendorf

.

Quellen:Böhmerwald Lexikon
wikipedia

Theresiendorf

(heute: Pohorská Ves )
Aus Theresiendorf stammten zwei unserer (ehemaligen) Mitglieder.
auf der Internet-Datenbank Wikipedia findet man
u.a. folgenden Eintrag:
Das
Theresiendörfel entstand 1769 als Holzfällersiedlung bei der Kolonisation des Gratzener Berglandes durch den Besitzer der Herrschaft , Johann Nepomuk von Buquoy, der es nach seiner Ehefrau Theresia benannte. Bis zur Ablösung der Patrimonialherrschaften im Jahre 1850 war es Teil der Gratzener Herrschaft und wurde dann ein Teil der Gemeinde Luschnitz. Im Dorf entstand eine Schule, eine Kirche und ein Gasthaus. Die Bewohner waren Deutsche, sie wurden in den Jahre 1945 und 1946 vertrieben. Bis in die 1950er-Jahre trug das Dorf den tschechischen Namen Terčí Ves und wurde 1960 zusammen mit Lužnice nach Benesov nad Cernou eingemeindet.
Während des Kalten Krieges lag der Ort am Eisernen Vorhang und nach 1950 entstanden Wohnhäuser für Angehörige der tschechoslowakischen Armee. Der Ort wurde in Pohorská Ves umbenannt und am 1. Juli 1990 zur Gemeinde erhoben. Fast alle Nachbarorte wurden geräumt und zerstört oder dem Verfall überlassen: Pohoří na Šumavě besteht fast nur aus Ruinen und ist kaum noch bewohnt; am 30. Mai 1999 stürzte der Kirchturm in Pohoří ein.
Nach der Aufhebung der Grenzzone wurde der Ort wieder zugänglich und seine jahrzehntelang unberührte Natur wird seitdem vor allem von Radwanderern und Skiläufern aufgesucht. In der Umgebung sind mehrere Naturreservate ausgewiesen. Das Nationale Naturreservat Urwald Zovin ist nicht zugänglich und seit 1991 zum Schutz vor Rehwild umfriedet.